Sprecher im Film

Jung, alt, hoch oder tief, weiblich oder männlich. Die Stimmen im Film sind so unterschiedlich wie ihre Geschichten. Welcher Sprecher den Text am Ende einspricht, ist eine wesentliche Entscheidung. Der Sprecher muss zu den Vorstellungen des Kunden und dem Film selbst passen.

Jeder von uns hat eine einzigartige Stimme. Die einen klingen jünger, als sie tatsächlich sind, andere wiederum älter. Manche sind ganz tief, andere ganz hoch. Es gibt wärmere und kühlere Stimmen. Und jede wirkt anders auf uns.

 
In unseren Filmen arbeiten wir oft mit gesprochenem Text, der zuvor im Skript festgelegt wurde und den jemand einsprechen muss – aber nicht einfach irgendjemand.
 
Welcher Sprecher den Text am Ende einspricht, ist eine wesentliche Entscheidung. Der Sprecher muss, genau wie die Musik, zu den Vorstellungen des Kunden und dem Film selbst passen. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Film für Uni Bayreuth.
 
Wir haben in unseren vielen Jahren, die wir nun schon als Filmagentur existieren, ein großes Portfolio an Sprechern und Sprecherinnen aus aller Welt angesammelt. Daraus schlagen wir unseren Kunden für gewöhnlich ein paar mögliche Kandidaten vor, indem wir ihnen Hörproben zukommen lassen.
 
Der Kunde entscheidet dann nach verschiedenen Kriterien. Männlich oder weiblich? Akzentfrei oder mit Akzent? Hohe oder eher tiefe Stimme? Klar oder rau? Kühl oder warm? Wer passt zu uns als Unternehmen, zu dem Thema des Films, zu der Stimmung?
 
Der Sprecher rundet den Film dann perfekt ab – und verleiht ihm eine ganz eigene Stimme.
 

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