Vielseitiges Storytelling im Imagefilm

Geschichten kann man auf viele verschiedene Arten erzählen. Wie soll man sich fühlen,wenn man den Film sieht? Amüsiert, berührt, gefesselt oder mitgenommen? Je nachdem, wer erreicht werden soll und welche Emotionen hervorgerufen werden sollen, lässt sich eine Story vielseitig gestalten. Dabei können Elemente wie zum Beispiel Musik oder Grafik eine wichtige Rolle spielen.
 
Wir haben schon einige Geschichten erzählt und wissen, dass keine der anderen gleicht. Unsere Kunden kommen mit Wünschen zu uns und wir entwickeln eine Lösung, die zu ihnen passt. Es ist also kein Wunder, dass die Filme, die wir für unsere Kunden produzieren, so unterschiedlich sind, wie unsere Kunden selbst.
 
Einige Beispiele zeigen ganz gut, wie viel Planung hinter so einer Geschichte steckt, die so gestaltet ist, dass sie bestimmte Emotionen auslöst. Vorab gibt es meist mehrere Konzeptvorschläge, die wir dem Kunden präsentieren. Die können ganz verschieden sein, etwa eine etwas humorvollere und eine tiefergehende, emotionalere Herangehensweise. Je nach Kunde bieten sich natürlich gewisse Richtungen an.
 
Ein Film, der ganz klar amüsiert und mit Kreativität punktet, ist zum Beispiel unser Imagefilm für GRIMMEHier steht das Gesprochene stark im Fokus, allerdings im Zusammenspiel mit den Bildern. Diese Kombination schafft ein humorvolles Gesamtbild. Damit zeigen wir: Das Unternehmen nimmt sich selbst nicht zu ernst und kann über sich und seine Umgebung lachen. Das Ergebnis ist witzig, nahbar und sympathisch. 
Storytelling kann aber auch unter die Haut gehen und emotional aufwühlen. Unser Leonhard Weiss Experiment verfolgte beispielsweise genau diesen Ansatz, nämlich zu zeigen, wie menschlich und normal Emotionen auch im Berufsleben sind. Anstatt sorglose Mitarbeiter zu zeigen wollten wir hier hervorheben, dass jeder Mensch sein Päckchen mit sich trägt und wie  wichtig ein gutes Arbeitsumfeld gerade dann ist, wenn mal nicht alles rund läuft.
 
Im Beispiel unseres Imagefilms für Schwenk sieht man, dass Storytelling auch Poesie bedeuten kann. Auch hier wollten wir eine Komposition aus Bildern und Gesprochenem schaffen, allerdings etwas weniger humoristisch als im Beispiel Grimme. Dass Poesie und Zement zusammenpassen, hat einen ironischen Beigeschmack, fügt sich aber trotzdem zu einem seriösen Film. Hier ist der Text natürlich absolut entscheidend, allerdings wirkt er erst durch das Zusammenspiel mit den Bildern wie eine ganze Geschichte.
 
Egal wie das Storytelling aussieht – wichtig ist, dass die Geschichte zum Unternehmen passt. Deswegen arbeiten wir mit den  Gesichtern der Unternehmen zusammen: Den Menschen, die dort arbeiten. Durch diese Zusammenarbeit gelingt es uns, Geschichten so zu erzählen, dass sie authentisch bleiben.

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