Al Dente

Wie erstellst du das perfekte Briefing für dein Filmprojekt?

In 5 Schritten zum perfekten Briefing

München, Februar 2026

Mit einem guten Briefing fängt alles an. Was wie ein Kalenderspruch klingt, ist dennoch zu 100% richtig.

Die Ausgangslage:

Für dein Unternehmen oder deine Marke sollen ein oder mehrere Videos produziert werden. Es gibt einen klaren Bedarf oder einen klaren Anlass.

Der Bedarf beschreibt immer eine Herausforderung oder ein Problem, das gelöst werden soll.

Beispiele:

„Wir brauchen mehr Bewerbungen für unsere Ausbildungsplätze!“

„Unser alter Imagefilm ist in die Jahre gekommen, wir haben uns als Unternehmen weiter entwickelt. Wir brauchen was Neues!“

„Wir feiern dieses Jahr unser Jubiläum. Was zeigen wir auf der Veranstaltung?“

Die Liste ließe sich beliebig verlängern, denn starke Kommunikation und Marketing suchen immer Lösungen für ihre Zielgruppen und ihre Themen. Mit einem passgenauen Briefing soll die Filmagentur deiner Wahl nun das richtige Konzept entwickeln. Was sollte folglich (in einer idealen Welt) im Briefing stehen?

Das perfekte Briefing:

1. Um was geht es? Für welche Herausforderung suchst du eine Lösung?

Das ist oftmals tatsächlich eine Herausforderung, weil ursprünglich möglicherweise irgendjemand gerufen hat: „Lasst uns einen Film produzieren!“ Den Need zu beschreiben hilft ungemein.

2. Für welchen Anlass soll ein Filmkonzept entwickelt werden?

Diesen Anlass kann es geben, er ist aber keine Grundvoraussetzung. Typische Anlässe sind der Relaunch der Marke oder/und der Webseite, eine Messe, ein Jubiläum, eine Jahresversammlung, eine neue Vertriebsstrategie, eine Präsentation nach innen oder nach außen.

3. Wer genau soll erreicht werden?

Bei den Zielgruppenbeschreibungen sind die typischen eierlegenden Wollmilchsäue keine Seltenheit. Mitarbeitende, Bewerbende, Kunden, Partner, Öffentlichkeit, Presse, you name it. Das ist bei bestimmten Filmprojekten auch legitim. Spätestens beim Recruiting oder beim Employer Branding trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Auch B2B-Kunden haben einen anderen Background als potentielle Azubis, verlangen ein anderes Narrativ und einen anderen Stil. Neben der Zielgruppe darf und sollte man sich genau überlegen…

4. ... was genau bei deinen Zuschauern erreicht und ausgelöst werden soll?

Geht es vor allem um Aufmerksamkeit oder um Konvertierung auf einer Landingpage für eine Kampagne? Klar, am liebsten wäre es jedem Kommunikationsentscheider, direkt Sales oder Recruiting anzufeuern, das investierte Geld ganz klar umgehend zu recoupen. Tatsächlich geht es um mehr, nämlich nicht zuletzt um das Gefühl, das beim Zuschauer hängen bleiben soll. Diese Entscheidung erfordert Mut, lohnt sich aber.

5. Last but not least – Der Rahmen des Projektes

Welches ungefähre Budget steht zur Verfügung und bis wann soll das Projekt abgeschlossen sein. Geld und Zeit gehören selbstverständlich dazu. Hier gibt es immer wieder und auch verständlicherweise Unsicherheiten. Es ist also völlig in Ordnung, nicht zu wissen, was ein solches Projekt kostet. Aber einen Rahmen musst du so oder so abstecken.

Extrem sinnvoll sind daher Filmbeispiele, die dir und deinem Team bereits gefallen und von denen du dir vorstellen könntest, dass sie so oder so ähnlich auch gut zu deinem Projekt passen. Eine Top-Agentur wird dir immer dabei helfen können, in welchem Rahmen sich diese Projekte ungefähr bewegt haben dürften.

Fazit:

Du musst nicht alle Fragen bereits beantworten können. Denn genau hier können wir dir helfen. Wir stellen bei Anfragen einen unkomplizierten Fragebogen zur Verfügung, der die wichtigsten Fragen bereits beantwortet.

Um die richtige Route herauszufinden, geht kein Weg vorbei an Kommunikation.

Melde dich, wenn du noch weitere Fragen zum perfekten Briefing für dein Filmprojekt hast.

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